Kurzbericht der Gewässerwarte

Geschrieben von Carsten Deiters am in News

Die Gewässerwarte hatten zwei Sitzungen, am 23. Juni und 04. August. Dabei hatten wir beschlossen, dass wir 3 unserer schönen Gewässer intensiver untersuchen wollen. Zum einen erfolgt das durch eine engmaschigere chemische – und zum anderen durch eine biologische Gewässeruntersuchung. Des Weiteren durch die Auswertung der Fangstatistiken und mehrere außerordentliche Hegefischen unserer Vereinsmitglieder und Gewässerwarte. 

Die Termine sind der 12. und 19. September sowie der 03. und 10. Oktober Jeweils um 8:00 Uhr und um 16:00 Uhr. Für weitere Vorschläge und rege Teilnahme an den zusätzlichen Terminen sind euch die Gewässerwarte und der übrige Vorstand sowie der komplette Verein sehr dankbar.


Hierfür haben wir unsere Teiche 1, 3 und 7 ins Auge gefasst. Als einer der neuen im Besitz befindlichen Teiche war auch der Teich 4 ein heißer Kandidat. Aufgrund der Tatsache, dass Umbaumaßnahmen im Zusammenhang mit der Umgehungsstraße für das Gewässer anstehen, haben wir uns zunächst dagegen entschieden und wollen dann im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen im zweiten Stepp den Teich 4 mit angehen. Wir Gewässerwarte, und sicher auch der geschäftsführende Vorstand, sind für jeden sachdienlichen Hinweis dieser Gewässer betreffend sehr dankbar. Kontakt bitte über die E-Mail-Adresse vom ASV bzw. über den WhatsApp Chat des Vereins. 

Wir haben an dieser Stelle mit einer althergebrachten Vorgehensweise gebrochen. In der Vergangenheit haben wir versucht allen Gewässern gerecht zu werden, hinsichtlich Untersuchung, Beobachtung und Besatz. Das ist aufgrund der vielschichtigen Aufgaben und der neuen zusätzlichen Herausforderungen, erstens nicht möglich und zweitens vermutlich auch nicht zielführend. Nun haben wir uns auf die Fahne geschrieben in einem definierten Zeitraum (max. zwei bis drei Jahre) drei Teiche intensiv zu analysieren, zielgerecht zu besetzen und Habitat-Maßnahmen innerhalb und außerhalb des Wassers umzusetzen, um uns dann den nächsten drei Gewässern zu widmen und diese ebenfalls einer intensiven „Untersuchung und Behandlung“ zu unterziehen. 

Wir Gewässerwarte freuen uns auf eure Mithilfe, und hoffen diesen tollen Newsletter mit einem informativen Beitrag bereichert zu haben. 

Petri Heil für alle! 

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